Level 42 - Lessons in Love


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Cover: Level 42 - Lessons in Love Title Lessons in Love
Artist Level 42
Länge 4 Minuten und 0 Sekunden
   
Release 01.04.1986
Land USA
   
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Biografie von Level 42


Level 42 ist eine british Musikgruppe und spielte zu Beginn ihrer Karriere Jazz-Funk-Fusion in der Tradition von Pionieren wie Stanley Clarke, Ende der 1980-er Jahre mit einigen Pop-R&B Hits in ihrem Repertoire. Ihre Musik zeichnet sich durch ausgeprägte Funk-Elemente und eingängige Melodie-Strukturen aus. Gelegentliche Instrumentalstücke zeigen aber auch deutliche Jazz Einflüsse. Durch zwei stimmlich sehr unterschiedliche Sänger - Mark King und Mike Lindup - gewinnen die Songs zusätzlich an Tiefe. Level 42 gilt als hervorragende Live-Band. Besetzung: Gründungsmitglieder von Level 42 sind: * Mark King: Bass/Gesang * Mike Lindup: Keyboard/Gesang * Rowland Boon Gould: Gitarre * Phil Gould: Schlagzeug * Wally Badarou spielte auf vielen der frühen Hits der Band Keyboards - sowie als Produzent und Komponist auf späteren Alben - und wird oft als fünftes Mitglied von Level 42 bezeichnet, ist offiziell aus vertraglichen Gründen aber kein Bandmitglied. Über die Jahre wechselnde MusikerInnen waren Krys Mach, Annie McCaig, Gary Barnacle, Neil Conti, Paul Gendler, Gary Husband, Steve Topping, Alan Murphy, Allan Holdsworth, Danny Bloom, Gavin Harrison, Jakko Jakszyk, Johnny Thirkell, Gary Barnacle, Nathan King, Lyndon Connah und Sean Freeman. Inhaltsverzeichnis 1) Bandgeschichte (Zusammenfassung) 2) Musikalischer Werdegang (1980-1990) 3) Musikalischer Werdegang (1990-1995) 4) Solokarrieren & Level 42 als „inoffiziell“ nicht-aufgelöste Band (1995 bis heute) 5) Diskografie 6) Weblinks 1) Bandgeschichte (Zusammenfassung) Die Brüder Phil Gould, Rowland „Boon“ Gould und ihr Freund Mark King hatten bereits seit Teenagertagen miteinander Musik gemacht, als Phil 1979 seinen Studienkollegen Mike Lindup dazuholte. Sie hatten bereits einige kleinere Auftritte absolviert. Wally Badarou, ein Franzose mit dem Phil und Mark schon zusammen gearbeitet hatten und der sich mit Synthesizern auskannte, schloss sich der Band an, allerdings nicht als offizielles Mitglied, da er vertraglich gebunden war. Zur Herkunft des Bandnamens und Bandlogos „Level 42“ gibt es verschiedene Interpretationen: Abgeleitet vom Lift-Display eines (bekannten) US-Gebäudes, vom Fahrzeugpark eines Autoherstellers in Japan, das Stockwerk in dem Jonathan Pryce’s Rolle im Film Brazil (der aber erst erschienen ist, als die Band bereits international bekannt war) oder nach dem „Tower 42“ (auch bekannt as „NatWest Tower“), ein hohes Gebäude in der City of London (Innenstadt). King und Boon Gould beschlossen, dass die Band einen „einfachen“ Namen haben sollten und bevorzugten „88“ – die Busnummer zu ihrem ersten Aufnahmestudio. „Rocket 88“ war bereits eine bestehende Band, aber „88“ wurde als Songtitel später verwendet. King und Gould behaupteten beide von sich, ebenso ihr Produzent Andy Sojka, Douglas Adams' „The Hitchhiker's Guide to the Galaxy“ („Per Anhalter durch die Galaxis“) gelesen zu haben – mit einer wesentliche Passage des witzigen SciFi-Romans (und auch bei uns bekannten TV-Serie) nach der Frage zum Sinn des Lebens – „42“ lautet die Antwort des allwissenden Computers „Deep Thought“. „Level“ soll, so die weiteren (bestätigten) Gerüchte, von Sojka's Rechtsanwalt oder John Gould, dem dritten Gould-Bruder und Bandmanager stammen. Weitere inoffizielle Kandidaten für Bandnamen waren „Powerline“ und „Kick in the head“. „Powerline“ wurde von einer von Sojka produzierten Band übernommen, ist dennoch auf einem weissen Label des Promotitels „DAZZ 4', auf dem die Worte „Level 42“ erstmals verwendet wurden, aufgeführt. „Kick In The Head“ wurde als Arbeitstitel und Songtext für „A Floating Life auf dem Album „True Colours“ verwendet. Drei spätere Songs wurden einfach nummeriert: „43, '88 und „Forty-two. 2) Musikalischer Werdegang (1980-1990) Im Mai 1980 wurde Andy Sojka auf die Band aufmerksam und nahm sie in sein kleines Independent-Label „Elite Records" auf. Hier nahmen sie im Juli ihre Debüt-Single Love meeting Love auf, nachdem das eigentlich instrumental Stück einen Text erhalten hatte. Die Single platzierte sich in den Funk/Disco-Charts und erregte die Aufmerksamkeit von Polydor Records. Schon ihre zweite Single Flying on the Wings of Love wurde für Polydor produziert und platzierte sich ebenfalls recht gut. Bald sprach sich auch herum, dass Level 42 zudem eine hervorragende Live-Band ist. Ihre erste Top 40 Single Lovegames wurde 1981 von Mike Vernon produziert, gefolgt vom erstem Album Level 42 (1981), das innerhalb von 2 Wochen in die Top 20 der Album Charts einstieg. Auch die zweite Single Turn it On platzierte sich. Nach einer Kurztour durch Deutschland und die Niederlande erhielt Level 42 die erste goldene Schallplatte. Die dritte Auskopplung aus ihrem Debüt-Album – Starchild – erschien zum Jahresende. Nachdem sie bereits im Januar 1982 mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begonnen hatten, wurde im März älteres Material der Band aus der Zeit bei Elite Records veröffentlicht. The Early Tapes sprang direkt in die Hitparaden, und aufgrund der grossen Nachfrage aus Deutschland startete Level 42 eine ausgedehnte Europatournee. Es folgte die Single Are you Hearing (what I Hear?), die es auch unter die Top 50 schaffte. Im Juli brachten Mark und Mike die Single Freedom unter dem Namen „Thunderthumbs and the Toetsenman“ („Donnerdaumen und der Tastenmann“) heraus. Wiederum mit Mike Vernon wurde das dritte Album The Pursuit of Accidents (September 1982 ) abgeschlossen. Es folgten weitere Konzerte in England, Frankreich, Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz. Sowohl „The Pursuit of Accidents“ als auch die Auskopplungen Weave your Spell und The Chinese Way erreichten hohe Chartplatzierungen. Leider endete hier vorläufig die bisherige Praxis, unveröffentlichte Songs auf die B-Seite der Singles zu setzen. Larry Dunn und Verdine White von Earth, Wind and Fire hatten Level 42 in Deutschland gesehen und angeboten das nächste Album Standing in the Light (1983) in Los Angeles zu produzierte. Im Mai spielten sie ihr erstes Konzert in den USA beim „Britain Salutes New York“ Festival. Nach ihrer Rückkehr spielten sie beim berühmten Montreux Jazz Festival, danach bereiteten sie die World Tour 1983-1984 vor. „Standing in the Light“ stieg direkt auf Platz 9 in die Album-Charts ein und hielt sich 4 Wochen in der Top 10. Ihre Single The Sun goes down schaffte als erste den Sprung in die Single-Top 10. Weitere Auskopplungen waren Out of Sight, Out of Mind (produziert von Wally Badarou) und Microkid. Es folgte die geplante World Tour. Mark King veröffentliche 1984 sein Solo-Debüt Influences, gefolgt im Oktober vom nächsten Top 10 Hit Hot Water vom neuen Level 42 Album True Colors (Oktober 1984). Zur Verstärkung schloss sich Krys Mach am Saxophone an, der die Band auch bei den folgenden Konzerten begleitete. Die zweite Singleauskopplung The Chant Has Begun war ebenfalls erfolgreich. Nach einer ganzen Reihe von Konzerten im Jahr 1985, erweitert um Annie McCaig als Backgroundsängerin, folgte im Juni das Livealbum A Physical Presence, wenig später World Machine, wiederum mit zwei erfolgreichen Auskopplungen: Something about you und Leaving me now. Zum wiederholten Male wurde Level 42 von britischen DJ’s zum Best Funk Act gewählt. Eine fast komplett ausverkaufte England-Tournee schloss dieses erfolgreiche Jahr ab. Die Band begann mit dem Schreiben von neuem Material, und schon die erste Vorab-Single Lessons in Love (1986), diesmal mit Gary Barnacle am Saxophon, schlug alle Rekorde. Doch zunächst eroberten sie das Amerikanische Publikum in einer ausgedehnten Tour, und „Something about you“ kletterte in die US-Charts. Im Dezember gaben Wally Badarou und Julian Mendelsohn dem nächsten Album den letzten Schliff. Im Februar 1987 folgte der Hit Running in the Family, gefolgt vom gleichnamigen Album Running in the Family, das innerhalb von nur einer Woche Platin-Status erhielt. Mehrere ausverkaufte Konzerte in ganz Europa folgten, und auch die dritte Single-Auskopplung To be with you again platzierte sich gut. Im Sommer schlossen sie sich als Special Guests Madonna bei einer US-Tour an, welche sie schliesslich allein fortsetzten. Im Oktober 1987 verliessen Phil und Boon Gould Level 42: Phil fühlte sich ausgelaugt, und es stellte sich heraus, dass er zuckerkrank war; er war auch nicht mehr recht zufrieden mit dem neueren Pop-Sound der Band. Boon hatte anhaltende Magenprobleme und wollte sich zugunsten seiner Familie aus der Band zurückziehen. Als spontaner Ersatz für eine laufende Tina Turner US-Tour, die sie begleiteten, sprangen Neil Conti und Paul Gendler ein. Im Video zu Children Say, das im Dezember veröffentlicht wurde, waren bereits nur noch Mike und Mark zu sehen. Nun suchten sie sowohl einen neuen Drummer als auch einen neuen Gitarristen, und ein Name auf der Wunschliste war Gary Husband, der auch gleich einen Vorschlag für die andere vakante Stelle hatte – Steve Topping, der nach einigen Aufnahmen in Irland jedoch die Band wieder verliess, da er nicht recht in den Stil und das Leben der Band hineinfand. Alan Murphy sprang ein, einer der besten Session-Gitarristen der Zeit in England. Wiederum produziert von Julian Mendelsohn und Wally Badarou kam Staring at the Sun in die Plattenläden, gefolgt von einer viermonatigen Europatournee. Auskopplungen waren diesmal Tracie, Heaven in my Hands und Take a Look. Im Dezember 1988 erreichte auch „Staring at the“ Sun Platin-Status. Die Band gönnte sich eine Auszeit, bis sich im Juli 1989 die sog. „House Band“ beim „The Prince's Trust Concert” als Level 42 entpuppte. Hier spielten sie u.a. mit Spandau Ballet, Mike and the Mechanics und Andy Bell von Erasure. Leider verstarb Alan Murphy am 19. Oktober 1989, nach kurzer schwerer Krankheit an AIDS. Die Single Take Care of Yourself wurde daraufhin ohne viel Werbung veröffentlicht – trotzdem erreichte die anschliessende Kompilation Level Best binnen 3 Wochen doppelten Platin-Status. 3) Musikalischer Werdegang (1990-2005) Mike Lindups erstes Solo-Album Changes zeigte dessen Songwriter-Qualitäten. Mit bekannten Musikern wie Pino Palladino, Manu Katche und Dominic Miller brachte er das Album im Juni 1990 heraus und gab zwei Konzerte. Auf späteren Level 42 Konzerten streuten sie auch Songs von „Changes“ ein, eine wirkungsvolle Werbung für Mike. Das neue Band-Album Guaranteed war bereits fertig, wurde jedoch aufgrund von Differenzen zwischen der Band und ihrer Plattenfirma Polydor auf Eis gelegt. Diese wollte, dass Level 42 noch kommerzieller klingen sollte, was Mark, Mike und Gary jedoch gar nicht gefiel. Verglichen mit Level 42s Anfangs-Stil hatte die Band schon einige Male Zugeständnisse an das Pop-Business gemacht, die nicht immer gut bei den Fans ankamen. Also trennte sie sich von Polydor und schaute sich nach Alternativen um. Bei einigen Konzerten zum Jahresende sprang Allan Holdsworth an der Gitarre ein. 1991 nahm das Label RCA/BMG Level 42 gerne bei sich auf und veröffentlichte „Guaranteed“ im September, ebenso Single-Auskopplung Guaranteed, die es problemlos in die Top 40 schaffte. Zur Promotion gingen sie wieder auf Tour, unterstützt vom Gitarristen Jakko Jakszyk. Auf dem Album fand sich erstmals auch ein Stück, dass Gary komponiert hatte. Die zweite Single Overtime schaffte es jedoch nicht mehr unter die Top 50. Im März 1992 wurde „Guaranteed“ in den USA veröffentlicht, eine US-Tour gab es wegen durchschnittlicher Verkaufszahlen nicht. Die dritte Auskopplung My Fathers Shoes war ein nach Country klingendes Stück, das sich auch nicht hoch platzieren konnte. Immerhin hatte Level 42 sich seit langer Zeit wieder dazu durchringen können, unveröffentlichte Titel mit auf die Singles zu bringen. Ein eher inaktives Level 42-Jahr begann 1993 mit dem Abschied von Gary Husband, der sich anderweitig orientieren wollte. Mark und Mike begannen mit dem Schreiben von neuem Material und waren glücklich über die Rückkehr eines alten Freundes – Phil Gould. Der Ex-Schlagzeuger half gerne bei den Kompositionen und Texten, wollte jedoch im Hintergrund bleiben und kein festes Bandmitglied werden, auch Live-Auftritte schloss er aus. Als Session-Gitarrist half Danny Bloom aus. Zwei angekündigte Singles wurden jedoch vorläufig verschoben. Im März 1994 kam das zehnte Studio-Album von Level 42 in die Plattenläden – Forever now. Sowohl Forever now als auch die zweite Auskopplung All over you erreichten wieder höhere Chart-Positionen. Als drittes Stück wurde noch Love in a Peaceful World ausgekoppelt. Bei einer kleinen Japan-Tour half Gavin Harrison am Schlagzeug aus. Zurück in England spielten Mark und Mike am 14. Oktober 1994 ihr letztes gemeinsames Konzert in der Royal Albert Hall. Sie beschlossen von nun an getrennte Wege zu gehen. 4) Solokarrieren & Level 42 als „inoffiziell“ nicht-aufgelöste Band (1995 bis heute) In den folgenden Jahren war es schwer, Informationen über Level 42 oder die einzelnen Bandmitglieder zu bekommen. Die Trennung war nie offiziell verkündet worden und man wusste nicht, ob es nun ein nächstes Album geben würde oder nicht. Überraschend meldete sich Boon Gould zurück und veröffentlichte ein Album unter dem Titel Tin Man. In einer Radio-Show spielte Mark 1996 einige neue Songs, die von ihm und Boon geschrieben worden waren. Das liess zumindest auf ein Solo-Album von Mark hoffen. Im Juni wurde ein Live-Mitschnitt des Wembley-Konzertes 1989 herausgebracht. Endlich meldete sich Mark zurück mit seinem Album One Man, deren Auskopplung Bitter Moon sogar Platte der Woche bei BBC Radio wurde. Danach fand man Mark als Frontmann bei der bekannten Nokia Night of the Proms-Tour, auf der er mit einigen Level 42-Klassikern für exzellente Stimmung sorgte, unterstützt von einem kompletten Sinfonieorchester. Polydor sprang auf die Welle auf und brachte The Very Best of Level 42 heraus, auf dem auch eine neue Version von The Sun goes down war. Eine gleichnamige Single wurde seltsamerweise sofort wieder zurückgezogen, einige waren jedoch bereits verkauft worden. Von Januar 1999 an ging Mark auf Promotion-Tour für sein Solo-Album mit mehren Konzerten in England, Skandinavien, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Spanien. Unterstützt wurde er von seinem Bruder Nathan Gould (Gitarre), Lyndon Connah (Keyboards) und Trevor Smith (Schlagzeug). Eine weitere Mark King-Solo-Produktion unter dem Titel Trash wurde exklusiv über Marks Website vertrieben und beinhaltete Überbleibsel vom Material, das Mark für „One Man“ geschrieben hatte. Unter dem Namen Grupo Mark King ging es auf Minitour zur Promotion von „Trash“, wobei sich zwei alte Freunde anschlossen – Gary Husband und Jakko Jakszyk. Mike tat sich zusammen mit Roland und Tabitha Chadwick, die er noch aus seiner Kindheit kannte, und 2000 spielten sie einige Konzerte in London unter dem Namen Post Pop Federation. Danach schloss er sich der Samba-Gruppe Da Lata an, um auf verschiedenen Festivals aufzutreten. Mark brachte sein Live-Album Live at the Jazz Café heraus, das ebenfalls nur über seine Website bezogen werden konnte. Im August trafen sich ¾ der Original-Besetzung, um ein privates Konzert zu geben. Phil lud einige Freunde zum Musizieren ein, und es kamen u.a. sein Bruder Boon und auch Mike Lindup. Im gleichen Monat erfreute Polydor die Fans mit Neuveröffentlichungen aller Alben von „The Early Tapes“ bis „Staring at the Sun“. Jeweils zwei Alben wurden als 20-Bit-Remasterte Doppel-CD herausgebracht, gewürzt mit raren und unveröffentlichten Stücken. Viele der Single-B-Seiten konnten so in Top-Tonqualität erworben werden. 2001 wurde eine Live-CD von Mark veröffentlicht – Live on the Isle of Wright 2000, die auch als DVD erschien. Mike spielte weiterhin mit „Da Lata“ in Europa und sogar Barbados. Das Jahr 2002 startete mit der Neuigkeit, dass Mark King sich die Rechte am Bandnamen „Level 42“ gesichert hatte und somit auch live unter diesem auftreten konnte. Und wieder kam eine Live-CD/-DVD Live at Reading 2001“ heraus, diesmal ausgewiesen als Level 42-Album, obwohl beim Konzert die Rechte noch nicht erworben waren. Level 42 ging auf Greatest Hits-Tour durch Europa, um eine weitere Kompilation von Polydor zu promoten – The Ultimate Collection. Auf seiner Website eröffnete Boon im Jahr 2003 die Neuigkeit, dass er sich mit Mark im Studio traf, um ein neues Level 42-Album einzuspielen, und auch Phil und Mike seien mit von der Partie, ebenso Wally Badarou und Julian Mendelsohn. Das Originalteam sollte zurückkehren, jedoch nicht auf der Bühne. Dort sollte Mark mit seiner exzellenten Band weiter präsent bleiben. Zum Jahresende kündigte Mike die Veröffentlichung seines zweiten Solo-Albums namens Conversations with Silence an, eine 4-jährige Arbeit, in der Mike seine Qualitäten als Pianist beweist. In der neuen Besetzung Mark King (Bass), Gary Husband (Schlagzeug), Nathan King (Gitarre), Lyndon Connah (Keyboards) und Sean Freeman (Saxophone) werden 2004 zahlreiche Konzerte gespielt. Am 30. September 2006 die Überraschung - zur neuen Besetzung gesellt sich Mike Lindup mit auf die Bühne - der Start für eine zweimonatige UK- und Europa-Tour. Währenddessen erscheint am 20. Oktober das neue Studioalbum von Level 42 - Retroglide bei Universal. Die Musiker: Mark King, Gary Husband, Mike Lindup, Nathan King, Lyndon Connah, Sean Freeman und Boon Gould (Gitarren-Solo bei dem Song „Ship"). Alle Songs wurden von Mark und Boon komponiert. 5) DISKOGRAFIE Alben: 1981 - Level 42 - (UK #20) - Polydor 1982 - The Pursuit of Accidents - (UK #17) - Elite 1983 - Standing in the Light - (UK #9) - Polydor 1984 - True Colours - (UK #14) - Polydor 1985 - World Machine - (UK #3) (US #18) - Polydor 1987 - Running In The Family - (UK #2) (US #23) - Polydor 1988 - Staring At The Sun - (UK #2) (US #128) - Polydor 1991 - Guaranteed - (UK #3) - RCA 1994 - Forever Now - (UK #8) - Griffin Music 2006 - Retroglide - W14 Music Compilations & Live-Alben 1982 - Strategy/The Early Tapes - (UK #46) - Polydor 1985 - A Physical Presence (Live album) - (UK #28) - Polygram 1987 - Running In The Family (Live) - (UK #2) (US #23) - Polydor 1989 - Level Best - (UK #5) 1991 - On A Level (Greatest Hits Compilation) 1996 - Live at Wembley - World Famous 1998 - The very best of Level 42 1998 - Remixes - Polygram 2000 - Physical Response - BMG 2000 - Level 42 - The Early Tapes (2 CD reissue) 2000 - The Pursuit of Accidents - Standing In The Light (2 CD reissue) 2000 - True Colours - World Machine (2 CD reissue) 2000 - A Physical Presence (2 CD reissue) 2000 - Running In The Family - Staring At The Sun (2 CD reissue) 2002 - The Ultimate Collection 2003 - Greatest Hits Live (2003) - Import 2003 - Live Forever Gold 2005 - Greatest Hits Live - Laser Light 2005 - The River Sessions (Live Show 1983 aufgenommen von Radio Clyde, Scotland) 2006 - The Definitive Collection - (UK #20) 2007 - Deluxe Edition - back catalogue (TBA Frühling 2007) 2007 - Level 42 Polydor Albuen repackaged und re-issued mit Bonusmaterial (Winter/Frühling 2007) DVD's & Videos 1983 - Level 42 at Rock Palast Live (2005 als DVD) 2003 - The Collection (Compilation) 2003 - Live at Reading UK 2003 - Live at Reading Concert Hall 2003 - Level 42 Live Apollo 2003 2004 - The Ultimate Collection (Compilation) 2005 - Live at Wembley (1987) Soloalben von Mark King 1984 - Influences - Polydor 1999 - One Man - Rhino 2000 - Trash - Rhino 2000 - Live at the Jazz Café 2001 - Live on the Isle of Wright 2000 2000 - Songs From the Tin - Palm 2003 - Serious - Palm Pictures Soloalben von Mike Lindup 1994 - Changes - Alex 2003 - Conversations with Silence - Naim Soloalben von Boon Gould 1995 - Tin Man - Alex Soloalben von Wally Badarou 1982 - Back to Scales Tonight - Polydor 1984 - Echoes - Island 1986 - Hi-Life - PolyGram 1989 - Chief Inspector - Island 1989 - Words of a Mountain - Island 1997 - So Why - Sonodisc 6) Weblinks * Official Level 42 Website * Level 42 Fansite * Level 42 Digest elektronische Mailinglist seit 1993 * Level 42 Web Digest * Level 42 Resource * Level 42 DK * Level42 full history Read more on Last.fm. 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  • 80s
  • pop
  • funk
  • new wave
  • bass

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