Mink DeVille - Mixed Up, Shook Up Girl


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Cover: Mink DeVille - Mixed Up, Shook Up Girl Title Mixed Up, Shook Up Girl
Artist Mink DeVille
Länge 3 Minuten und 42 Sekunden
   
Release 01.01.1977
Land USA
   
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Biografie von Mink DeVille


Willy DeVille (* 25. August 1950 in Stamford, Connecticut, eigentlich William Borsay, gestorben am 7. August 2009) war ein US-amerikanischer Rock- und Bluesmusiker. Leben Am 25. August 1950 kommt Willy DeVille als William Borsay in Stamford zur Welt. Anfang der 60er Jahre verschlägt es ihn nach New York. Die musikalischen Helden seiner Jugend sind Bob Dylan und Jimi Hendrix, von deren Einfluss sich Willy nie lösen wollte. 1971 kehrt er nach einem mehrjährigen Aufenthalt in London nach New York zurück; reiste weiter an die West Coast und formierte in San Francisco die Band „Lazy Eights“. 1974 gründet er die Band "Billy De Sade & The Marquis“, welche er 1975 umbenennt. Neuer Bandname: „Mink DeVille“ Gleichzeitig wird aus William Borsay "Willy DeVille". 1977 erscheint deren Debut-Album in Europa unter dem Namen „Cabretta“ und in den USA unter dem Namen „Mink DeVille“. Das Album wird vom „Rolling Stone Magazin“ zum „Best Album of Year“ gekürt. Der deutsche Musikexpress kommentiert: "Willy ist der Prototyp eines Rock'n'Roll-Menschen. Seine Stimme ist rau, trocken, aufregend und dreckig, und in ihr schwingt die sinnliche Anmache, die uns Hörer zittern lässt". Sein Erscheinungsbild mit überlangem Jackett, einem verschmitztem Goldzähne-Lächeln, einem im Schneidezahn eingefasstem Diamanten, (früher) zartem Menjou-Bärtchen und schulterlangem Haaren wirkt mal zuhälterartig, dann wieder kommt der dandyhafte Lebemann aus einem früheren Jahrhundert durch. Der bohnenstangendürre Sänger verkörpert zwei Seiten einer Münze, Smoking und Rüschenhemd, der Mikro-Ständer rosenumrankt, doch der tätowierte Ex-Junkie kennt auch die Abgründe des Lebens. Ebenso wechselhaft der Verlauf seiner Karriere: Mal zum besten Sänger des Jahres geehrt, dann wieder Streitigkeiten mit der Plattenfirma. Seine Single "Storybook Love" wurde als Soundtrack des Kinofilms "The Princess Bride" für den Oscar nominiert, dann wieder steht Willy ohne Plattenvertrag da. Zu seinem 25-jährigen Bühnenjubiläum kehrte Willy DeVille zu seinen Wurzeln zurück und ging 2002 mit dem Pianisten Seth Farber und dem Bassisten David Keyes auf die Suche nach seinen Ursprüngen. Was dabei herauskam ist ein echtes Blues-Album, "The Willy DeVille Acoustic Trio In Berlin“, welches am 21. März 2002 in Berlin an einem Konzert aufgezeichnet wurde. Sein Album "Crow Jane Alley" (2004) war die erste Studioveröffentlichung seit „Horse Of A Different Color“ im Jahre 1999. Mit "Live In The Lowlands" erschien zu der Crow Jane Alley Promotion Tournee eine DVD, die im Herbst 2005 im Amsterdamer "Paradiso"aufgezeichnet wurde. Ende 2006 ging er mit seinem "Willy DeVille Acoustic Trio" auf Europatournee. Am Piano gab es dabei eine Umbesetzung. Für kurze Zeit gehörte Jeff Levine am Piano, der u.a. für Joe Cocker spielte zur Band. Es gibt Gerüchte, nach denen angedacht wird, die Band Mink DeVille wieder auferstehen zu lassen. Musikalische Einflüsse Willy DeVille wuchs im New Yorker Stadtteil Spanish Harlem auf. Viele seiner Freunde waren Puerto-Ricaner. Schon bevor er sich überhaupt für R'n'B oder Rock'n'Roll zu interessieren begann, tanzte er nach eigenen Angaben Cumbia und Bolero. Spanische Elemente tauchen auch in seiner Musik immer mal wieder auf (Spanish Stroll, Spanish Harlem, Carmelita). Ergreifende Balladen, gepaart mit Blueselementen, Cajun Klänge und natürlich Rock'n'Roll sind seine musikalische Heimat. Mit Mundharmonika, Kuhglocken, Fiddle und einer entspannten Percussion schafft er melancholische Klanggemälde, die ihresgleichen suchen. Dann wieder prägen grooviger Latino Flair, raubeiniger Tex Mex und staubiger Südstaaten-Rock seine Musik; zudem erfindet der exzentrische Rockmusiker sich mit jedem Album neu. Beeinflusst wurde er von den Großen der 50er und 60er Jahre: "Wenn ich von großer Musik rede, dann meine ich Leute wie Buddy Holly, Edith Piaf oder Muddy Waters. Leute, wie es sie heute kaum mehr gibt...Es gab Zeiten, da hörte man Brenda Lee, Elvis Presley, James Brown und Conway Twitty..." Auf die Frage, wer ihn in seiner Jugend beeindruckte, antwortete er in einem Interview: "John Hammond, John Lee Hooker...nicht die Beatles." Die Leitmotive seiner Songs sind schmachtende Liebhaber und kühle Señoritas, Machos und Verlierer, suburbane Figuren, angesiedelt zwischen dem Mississippi-Delta und mexikanischer Grenze, Menschen von der Straße. Aber dennoch schwingt in jedem seiner Songs ein versteckter Optimismus mit. Seine Stimme zu beschreiben, ist noch schwieriger als seinen Musikstil einzuordnen: manchmal schmelzend und gefühlvoll, dann wieder brüchig, geprägt von Whisky- und exzessivem Zigarettenkonsum, voller subtiler Nuancen und in jedem Fall unverwechselbar. Am 7. August 2009 starb Willy an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

  • rock
  • rhythm and blues
  • proto punk
  • 80s
  • New York Punk

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