Rick Astley - Cry for Help


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Cover: Rick Astley - Cry for Help Title Cry for Help
Artist Rick Astley
Länge 4 Minuten und 4 Sekunden
   
Release 18.03.2002
Land USA
   
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Biografie von Rick Astley


Richard „Rick“ Paul Astley (* 6. Februar 1966 in Newton-le-Willows, Lancashire, heute Merseyside) ist ein britischer Sänger. Er feierte zwischen 1987 und 1993 große Charterfolge, u. a. mit den Titeln Never Gonna Give You Up, Whenever You Need Somebody, Take Me to Your Heart und Cry for Help. Biografie Rick Astley ist als jüngstes von vier Kindern im Norden Englands aufgewachsen. Sein Vater führte ihn früh an die Musik heran und meldete ihn im Kirchenchor an. Schon in der frühen Kindheit gründete er erste Bands. Als er mit Schulfreunden die Band FBI gründete und mit ihr einige Konzerte in der Umgebung seiner Heimat gab, wuchs der Bekanntheitsgrad von Astley langsam an. Kurze Zeit später bekam er erste Angebote von Musikproduzenten. Seine Bandkollegen unterstützten ihn in seinen Bestrebungen zu einer Solokarriere, so dass Astley FBI verließ und sich der Hitfabrik von Pete Waterman (Stock Aitken Waterman) anschloss, die unter anderem auch Kylie Minogue und Samantha Fox zu Popstars machte. Ende Juli 1987 wurde seine Debütsingle Never Gonna Give You Up im typischen Euro Disco-Sound veröffentlicht, mit der er zunächst in England und später in 15 weiteren Ländern (u. a. in den USA und Deutschland) für längere Zeit die Spitze der Charts eroberte. An diesen Erfolg knüpfte auch die zweite Single und das darauf folgende Album Whenever You Need Somebody an. In den nächsten zwölf Monaten war Astley einer der erfolgreichsten Künstler in Großbritannien und räumte bei den BPI Awards den Titel für die beste Single Never Gonna Give You Up ab und wurde in den USA für einen Grammy nominiert. Auch die weiteren Single-Auskopplungen aus dem Album erreichten in vielen Ländern Top-Ten-Platzierungen. Astleys zweites Album Hold Me in Your Arms erschien im November 1988 und knüpfte nahtlos an die ersten Hits an. 1989 und 1990 führte ihn seine erste Welttournee durch Europa, die USA, Asien und Australien. Nachdem er sich von Waterman getrennt hatte, brachte er im Februar 1991 sein drittes, künstlerisch etwas ambitionierteres Album Free auf den Markt, bei dem unter anderem Elton John, Michael McDonald und Climie Fisher mitwirkten. Mit der LP und auch den Single-Auskopplungen konnte er noch mal einige Erfolge in England, den USA und einigen europäischen Ländern verbuchen. An die Erfolge der ersten Platten konnte er jedoch nicht mehr anknüpfen. Als im September 1993 Astleys viertes Album Body & Soul, an dem wieder bekannte Kollegen wie Lisa Stansfield oder erneut Climie Fisher mitarbeiteten, erschien, hatten sich seine Prioritäten bereits ein wenig verschoben. Seine Frau und er bekamen eine Tochter. Die Musik mit dem Tourstress und den Arbeiten im Studio rückte er mehr in den Hintergrund. Das Album verkaufte sich schlecht, so dass sich auch die seriöse Musik-Presse, die nie besonders viel für Astleys Werke übrig hatte, bestätigt fühlte. Astley zog sich zunächst aus dem Musikgeschäft zurück. 2000 begann er wieder mit den Aufnahmen eigener Songs. Im Oktober 2001 erschien auf Polydor seine Comeback-Single Sleeping, der zwei Monate später das Album Keep It Turned On folgte. Sowohl die Single als auch das Album wurden lediglich in Deutschland und in der Schweiz veröffentlicht, im erstgenannten Land war das Album nur ein kleiner Erfolg. Im Sommer 2002 kam noch ein Greatest-Hits-Album und Mitte 2004 eine Zusammenstellung seiner besten Love Songs heraus, die sich beide gut verkauften. In England gab er nach über zehn Jahren wieder einige Konzerte. 2007 wurde das Musikvideo zu „Never Gonna Give You Up“ Objekt des Internetphänomens „Rickrolling“, wo Internetnutzer durch Vortäuschung einer von Interesse weckender Information auf ein Videoportal geleitet werden, wo sie das Video zu sehen bekommen. Am 1. April 2008 leitete YouTube als Aprilscherz alle Links auf seiner Startseite kurzzeitig auf das besagte Musikvideo um und "rickrollte" so ahnungslose Besucher. Bei den MTV Europe Music Awards 2008 wurde die Kategorie Best Act Ever eingeführt, bei der die Nominierten und anschließend der Gewinner von den Zuschauern im Internet gewählt werden sollten. Eine Internet-Gemeinde machte sich einen Spaß daraus, möglichst viele Stimmen für Rick Astley abzugeben. Das Ganze führte dazu, dass Astley zusammen mit Christina Aguilera, Green Day, U2, Tokio Hotel und Britney Spears zu den Nominierten gehörte und schließlich sogar gewann. Das anwesende Publikum der Veranstaltung zeigte jedoch Unverständnis für derartigen Humor. Astley nahm den Preis nicht persönlich entgegen. 2016 erschien Astleys siebtes Album 50 (seinem Alter bei Erscheinen), mit dem er in Großbritannien erstmals seit 29 Jahren eine Spitzenplatzierung verbuchen konnte. Das achte Album Beautiful Life folgte zwei Jahre danach. Studioalben Whenever You Need Somebody (1987) (GB/DE #1, USA #10, AT #3) Hold Me in Your Arms (1988) (GB #8, USA #19, DE #3, AT #20) Free (1991) (GB #9, USA #31, DE #8, AT #24) Body & Soul (1993) (USA #185) Keep It Turned On (2001) (DE #56) Portrait (2005) (GB #26) 50 (2016) (GB #1, DE #21, AT #41) Beautiful Life (2018) (GB #6, DE #40, AT #70) Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

  • pop
  • 80s
  • rickroll
  • dance
  • best act ever

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