Barbra Streisand - Memory


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Cover: Barbra Streisand - Memory Title Memory
Artist Barbra Streisand
Länge 3 Minuten und 53 Sekunden
   
Release 01.11.1981
Land USA
   
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Biografie von Barbra Streisand


Barbra Streisand (* 24. April 1942 in Brooklyn, New York; eigentlich Barbra Joan Streisand) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Filmregisseurin, Produzentin, Drehbuchautorin, Songschreiberin und Komponistin. Familiärer Hintergrund Barbra Joan Streisand wurde als Tochter einer jüdischen Familie im Brooklyner Stadtteil Williamsburg geboren. Beide Elternfamilien stammen ursprünglich aus Österreich. Der Familienname Streisand wurde aus dem ursprünglichen Namen Streusand abgeleitet. Ihre Mutter Diana Ida Rosen war Schulsekretärin. Ihr Vater Emanuel Streisand war Grundschullehrer und verstarb, als sie 15 Monate alt war, ihr Stiefvater war Louis Kind. Ihre Schwester Roslyn Kind wurde ebenfalls Schauspielerin. Ein Jugendfreund war der spätere Schachmeister Bobby Fischer. Musikkarriere Am 29. Dezember 1955 nahm die 13-jährige Barbra Streisand zwei Lieder für ein Demoband auf. Eine der Einspielungen war You’ll Never Know, die man heute auf der CD-Compilation Just For The Record wiederfindet. Im Herbst 1957 war sie Honors Student, Schülerin mit hervorragenden Leistungen innerhalb eines Jahrgangs. Beim Eintritt in den Schulchor lernte sie Neil Diamond kennen, beide verbindet seither eine lebenslange Freundschaft. Den ersten Plattenvertrag unterzeichnete sie 1962 bei Columbia Records. Mit ihrem ersten Album The Barbra Streisand Album gewann sie 1963 zwei Grammys. Der Erfolg dieses ersten Albums brachte ihr einige Fernsehgastauftritte ein, die ihren Bekanntheitsgrad schnell vergrößerten. Einer der berühmtesten Auftritte dieser Zeit war das Duett mit Judy Garland. Die junge Barbra Streisand sang Happy Days Are Here Again und Garland ihre Hymne Get Happy. Beide Songs wurden von Garland zu einem Duett arrangiert. Nach diesen Erfolgen brachte sie bereits im Herbst 1963 mit The Second Barbra Streisand Album ihr zweites Album heraus. Ihre erste Bühnenerfahrung hatte Streisand im Sommer 1958, als sie am Clinton Theater in drei Stücken auftrat. Ab 1962 bekam sie auch Engagements am Broadway. Ihre erste Rolle spielte sie in dem Musical I Can Get It For You Wholesale, eine weitere 1964 als Fanny Brice im Musical Funny Girl. Ihre ersten Schallplattenerfolge und der Hit am Broadway mit Funny Girl brachten ihr einen mehrjährigen Fernsehvertrag mit der Fernsehanstalt CBS, die bis Ende der 1960er Jahre TV-Specials mit ihr produzierte. Höhepunkt dieser Shows war die Live-Aufzeichnung eines Konzerts im New Yorker Central Park vor 300.000 Zuschauern, die kostenlos das Konzert anschauen durften. Den Oscar für die beste Hauptdarstellerin gewann sie 1969 für Funny Girl, eine Verfilmung des gleichnamigen Musicals. Die folgenden beiden Filme basierten auch auf Musicals, und der vierte auf einer Broadway-Produktion. Einen zweiten Oscar erhielt sie 1976 für ihre Komposition Evergreen für A Star Is Born. Sie war die erste Komponistin, die diesen Preis erhielt. Im selben Jahr erhielt sie einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Insgesamt veröffentlichte sie, einschließlich ihrer Filmsoundtracks, mehr als sechzig Alben, für die sie bis heute mit über 50 Goldenen, über 30 Platin- und mehr als 18 Multi-Platin-Schallplatten ausgezeichnet wurde, womit sie in den All-Time-Charts an zweiter Stelle vor Beatles und den Rolling Stones steht und nur von Elvis Presley übertroffen wird. Im Sommer 2007 ging Streisand zum ersten Mal in Kontinentaleuropa auf Konzertreise, mit Stationen in Zürich (18. Juni im Hallenstadion), Wien (22. Juni vor dem Schloss Schönbrunn), Paris (26. Juni in Bercy), Berlin (30. Juni auf der Berliner Waldbühne), Manchester (10. Juli, Manchester Evening News Arena) Dublin (14. Juli, Castletown House) und London (18./22./25. Juli in der O2 Arena). Filmkarriere Streisand führte bei mehreren Filmen Regie, etwa bei Yentl, bei dem sie als Produzentin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin tätig war. Die Beschäftigung mit dem in Yentl thematisierten Judentum zieht sich wie ein roter Faden durch Streisands Werke. Sie gründete außerdem die Produktion Barwoods, so konnte sie ihre eigenen Filme produzieren. Mit Barwoods produzierte sie Yentl, Nuts – Durchgedreht, Herr der Gezeiten und Liebe hat zwei Gesichter mit großem Erfolg. Persönliches Von 1963 bis 1971 war Streisand mit dem Schauspieler Elliott Gould verheiratet, mit dem sie den Sohn Jason Gould hat, dieser ist als Nebendarsteller in Streisands Film Herr der Gezeiten zu sehen. 1998 heiratete sie den Schauspieler James Brolin. Ihr Markenzeichen sind ihr leichter Silberblick und ihre große Nase. Eine Nasen-Operation lehnt sie ab, da sie dadurch eine Beeinträchtigung ihrer Stimme befürchtet. Spätestens anlässlich ihres Konzertes in Wien am 23. Juni 2007 wurde bekannt, dass ihre sehr gute deutschsprachige Kompetenz auf ihre familiäre Herkunft zurückgeführt werden kann. Die Familie ihrer Mutter stammt aus Österreich. Daraus erklärt sich Streisands Scherz am Ende des Konzertes „Ich gehe jetzt auf eine Käsekrainer.“ Streisand hat in ihrem Leben vor allem damit zu kämpfen, dass ihr einziges Kind Jason Gould an AIDS leidet. Streisand hatte schon längere Zeit vor, einen Film mit einer AIDS-Liebesstory zu drehen bzw. zu schreiben. Diese Idee verwarf sie allerdings nach der Veröffentlichung des Films Philadelphia. Ihrem Ehemann James Brolin zufolge will Streisand an dieses Projekt gehen, wenn sie den Hausbau in Kalifornien beendet hat. Popkulturelle Bedeutung Streisand wird oft in der Animations-Serie South Park erwähnt, in der Folge „Robo Streisand“ der ersten Staffel ist sie sogar eine Hauptperson. Auch in der Sitcom Die Nanny war sie immer wieder Thema und wurde dort als großes Vorbild der von Fran Drescher dargestellten Hauptfigur bezeichnet. Auch in Filmen wie In & Out oder Fear and Loathing in Las Vegas wird Streisand erwähnt. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

  • female vocalists
  • pop
  • 80s
  • diva
  • 70s

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