Beatrice Egli - Ich geb Dir mein Ehrenwort


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Cover: Beatrice Egli - Ich geb Dir mein Ehrenwort Title Ich geb Dir mein Ehrenwort
Artist Beatrice Egli
Länge 3 Minuten und 21 Sekunden
   
Release 01.01.2013
Land USA
   
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Biografie von Beatrice Egli


Beatrice Egli (* 21. Juni 1988 in Lachen, Kanton Schwyz) ist eine Schweizer Schlagersängerin und die Gewinnerin der zehnten Staffel der RTL-Castingshow Deutschland sucht den Superstar. Leben Beatrice Egli kommt aus einer musikalischen Familie und singt seit ihrem neunten Lebensjahr. Mit 14 begann sie Gesangsunterricht zu nehmen und auf Volksfesten zu singen. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Friseurin und war ein Jahr in diesem Beruf tätig. 2011 schloss sie eine Schauspielausbildung an der Schule für Schauspiel Hamburg ab. Mit ihren zwei älteren und dem jüngeren Bruder wohnt sie im Elternhaus in Pfäffikon. 2007 trat Egli zusammen mit Lys Assia auf; gemeinsam veröffentlichten sie die Single Sag mir wo wohnen die Engel und ein gleichnamiges Album. Das Duo gewann im April 2007 mit diesem Titel die schweizerische Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik. Beim Finale in Wien im August erreichten sie Platz 12 von 16. Für dieses Abschneiden wurde Egli von Assia verantwortlich gemacht. Im Herbst 2007 trat Egli beim Herbstfest der Volksmusik von Florian Silbereisen auf. 2009 präsentierte sie im Musikantenstadl den Titel Lippenstift. Bis dahin trat sie unter ihrem Prenonym auf, ab ihrem dritten Album 2011 unter ihrem vollständigen Namen. Am 11. Mai 2013 gewann Egli im Finale der zehnten Staffel von Deutschland sucht den Superstar mit 70,25 Prozent der Zuschauerstimmen. Mit einer Ausnahme erhielt Egli bei allen Mottoshows die meisten Zuschaueranrufe. Durch ihren Sieg bei DSDS gewann sie 500000 Euro und erhielt einen Plattenvertrag bei Universal Music. Ihre erste Single nach der DSDS-Teilnahme war Mein Herz, komponiert von Dieter Bohlen. Das Lied stieg in der ersten Verkaufswoche auf Platz eins der offiziellen deutschen, österreichischen und Schweizer Singlecharts ein. Die Spitzenposition in den Charts musste Egli jedoch eine Woche später in allen drei Ländern wieder abgeben. Im Mai erschien ihr Studioalbum Glücksgefühle, das in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Platz zwei der Albumcharts einstieg. In der zweiten Verkaufswoche kam das Album in den Schweizer Charts auf Platz eins; im August wurde es in der Schweiz mit Platin ausgezeichnet. Auch in Deutschland wurden knapp vier Wochen nach dem DSDS-Sieg ihr Album und ihre Single mit Gold ausgezeichnet. Ihre zweite Single Jetzt und hier für immer erschien am 31. August 2013. Nach dem Sieg bei DSDS verkauften sich auch frühere Veröffentlichungen besser. So gelang Egli mit ihrem 2011 veröffentlichten Album Feuer und Flamme 2013 der Sprung auf Platz 12 der Schweizer Charts. 2011 erreichte das Album Platz 81 der Schweizer Hitparade. 2013 erreichte das Album erstmals eine Platzierung in den deutschen und österreichischen Charts. Am 22. November 2013 erschien das nächste Studioalbum Pure Lebensfreude. In der Schweiz erreichte sie damit erneut Platz eins und in Österreich und Deutschland die Top Ten. Die erste Singleauskopplung Verrückt nach dir kam ebenfalls in allen drei Ländern in die Charts. Am 7. Dezember 2013 trat Beatrice Egli bei Das Supertalent auf; dort wurde sie mit Platin für Glücksgefühle ausgezeichnet. Im März 2014 erhielt sie den deutschen Echo in der Kategorie „Newcomer des Jahres (international)“. Im April 2014 gab Dieter Bohlen bekannt, nicht mehr für Egli zu produzieren. Am 14. März 2014 erschien die zweite Single Irgendwann aus ihrem zweiten Album Pure Lebensfreude und platzierte sich ebenfalls in den Charts. Im Mai 2014 gewann sie den Schweizer Musikpreis Prix Walo in der Kategorie Schlager. Am 24. Oktober 2014 erschien das neue Studioalbum Bis hierher und viel weiter. Das Album wurde in Berlin aufgenommen, ohne die Mitarbeit von Dieter Bohlen. Die erste Single ist Auf die Plätze, fertig, ins Glück! und erschien am 10. Oktober 2014. Das Musikvideo wurde in New York gedreht. Seit Anfang November ist Beatrice Egli auf Pure Lebensfreude-Tournee. Das Album erreichte in der Schweiz Platz eins. Am 9. Januar 2015 erschien die zweite Single Wir leben laut und das dazugehörige Musikvideo. Am 3. Juli 2015 erschien eine Gold-Edition von dem Studioalbum „Bis hierher und viel weiter“. Diese enthält sechs neue Lieder, darunter die neue Single Ohne Worte. Studioalben Sag mir wo wohnen die Engel (2007) Wenn der Himmel es so will (2008) Feuer und Flamme (2011) Glücksgefühle (2013) Pure Lebensfreude (2013) Bis hierher und viel weiter (2014) Kick im Augenblick (2016) Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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