Fleetwood Mac - Everywhere


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Cover: Fleetwood Mac - Everywhere Title Everywhere
Artist Fleetwood Mac
Länge 3 Minuten und 42 Sekunden
   
Release 14.04.1987
Land USA
   
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Biografie von Fleetwood Mac


Fleetwood Mac ist eine britisch-amerikanische Musikgruppe, die neben einigen anderen großen Namen die Rockgeschichte von den späten 60ern bis heute mitprägten. Vom urbanen Blues über Folk- und Classic-Rock bis zu echten Pop-Alben durchlief die Band äußerst erfolgreich über 40 Jahre Rockgeschichte. Frühe Hits waren Oh Well, oder das legändäre Instrumental Albatross und Black Magic Woman (das allerdings erst durch die Adaption von Santana zum Welthit wurde). Der Bandname leitet sich von den Gründungsmitgliedern Mick Fleetwood und John McVie ab. Bandgeschichte Im Gründungsjahr von Jethro Tull1967 gründeten der Gitarrist Peter Green, Schlagzeuger Mick Fleetwood und Bassist John McVie (ganz ursprünglich noch Bob Brunning) die Band Peter Green's Fleetwood Mac. Nachdem die drei John Mayalls Bluesbreakers verlassen hatten. Das vierte Bandmitglied wurde Jeremy Spencer. 1969 verkaufte Fleetwood Mac mit Peter Green mehr Schallplatten als die Beatles und die Rolling Stones. Mit dem damals erst 18-Jährigen Danny Kirwan kam Gitarrist Nummer drei in die Band. Peter Green suchte Entlastung, da der Erfolg der Band allein auf seinen Schultern lastete und Jeremy Spencer ihn kompositorisch nicht unterstützen konnte. Der Überdruss an den Funktionsweisen des modernen Musik-Business und der Medien brachten Peter Green dazu, sein Tun und seine beachtlichen Einnahmen in Frage zu stellen. Hinzu kam exzessiver Gebrauch von LSD, was nachhaltige Effekte auf seine Psyche hatte - bis zur diagnostizierten Schizophrenie. Seinen Vorschlag, die Tantiemen karitativ einzusetzen, lehnten die anderen Bandmitglieder ab. Peter Green verließ die Band. Nach dem Weggang von Peter Green 1970 änderte sich der Musikstil der Band allmählich vom Blues hin zur Mainstream-Rock- und Popmusik. Die Band durchlebte etliche Personalwechsel. Bekannte Mitglieder waren die frühere Chicken Shack-Sängerin Christine McVie, geb. Perfect, die John McVie noch zu Macs Blues-Zeiten in England geheiratet hatte, sowie die Gitarristen Bob Welch und Rick Vito. 1974 verließ Bob Welch die Band, und als neuer Gitarrist wurde Lindsey Buckingham angeheuert. Er brachte seine Freundin Stevie Nicks als Sängerin und Komponistin mit. Das Paar hatte zuvor unter dem Namen Buckingham Nicks bereits ein gemeinsames Album veröffentlicht. 1975 erschien das Album Fleetwood Mac, das sich sehr gut verkaufte. 1977 folgte Rumours, das mit allein in den USA mehr als 19 Millionen verkauften Kopien eines der erfolgreichsten Alben der Musikgeschichte ist. Rumours gilt unter Fans als das "Krisen-Album" der Band, da es während der Entstehung unter anderem zum Bruch zwischen John McVie und seiner Frau Christine McVie auf der einen Seite kam, und Stevie Nicks ihrem damaligen Freund Lindsey Buckingham den Laufpass gab - Gerüchten zufolge zugunsten von Mick Fleetwood, wie dieser in verschiedenen Interviews bestätigt hat (unter anderem auf der DVD The Mick Fleetwood Story). 1979 erschien als lang ersehnter Nachfolger das im Heimstudio aufgenommene Album "Tusk", auf dem die Band mit reduzierten Arrangements countrylastige Balladen und deftige Rock'n'Roll-Songs veröffentlichte. "Tusk" ist bis heute bei Kritikern sehr geschätzt. Die amerikanische Indierock-Band "Camper van Beethoven" coverte sogar das ganze Album. Beim Publikum fiel "Tusk" eher durch. Später begannen Buckingham, Nicks und Christine McVie Solo-Karrieren. 1987 verließ Buckingham die Band während der Tour zum Album Tango in the night. Billy Burnette und Rick Vito kamen als Gitarristen dazu. In den 1990ern gab es einige Wiedervereinigungen der Besetzung Lindsey Buckingham/Stevie Nicks/McVie(s)/Fleetwood, die z.B. den Song Don't Stop einspielte, der von Bill Clinton zur Hymne seines Wahlkampfes gemacht wurde. Die letzte fand im Jahr 1997 statt; es handelte sich um ein Reunion-Konzert in Burbank, Kalifornien, welches von der Warner Music Group als Muttergesellschaft des aktuellen Labels der Band organisiert wurde. 2002 fanden sich John McVie, Fleetwood, Buckingham und Nicks wieder gemeinsam im Studio ein und nahmen das im April 2003 erschienene Album Say you will auf. Es folgte eine Tournee durch Europa und die USA. Der Song Peacekeeper, die erste Single-Auskopplung, erschien dabei in zwei verschiedenen Versionen: Auf dem Album, bei Konzerten und auf den europäischen Singles lautet eine Textzeile ... take no prisoners, only kill, während dies auf der US-Single in ... take no prisoners, break their will geändert wurde. 2009 starteten Fleetwood Mac eine Welttournee anläßlich ihres - bereits 2 Jahre zurückliegenden!! - 40 jährigen Bandjubiläums, die sich "unleashed"-Tour nannte und sie durch die usa, Europa und Australien führte. ein neues Album allerdings gab es nicht. Ebenso 2013, wo Ffleetwood Mac anläßlich des 35jährigen jubiläums - eigtl das 36.!!, Rumours kam 77 raus im April eine Welttournee starten werden. Leider gibt es auch diesmal kein neues Album, von einer Neuauflage von Rumours abgesehen. Auch diesmal wird Christine McVie nicht dabei sein. 2013 starteten Fleetwood Mac erneut eine Tour in der Besetzung Fleetwood/McVie/Nicks/Buckingham und veröffentlichten erstmals wieder seit 10 Jahren neues Studiomaterial, leider nur im Internet, die EP "Extended Play". Ende des Jahres kam es bei zwei Konzerten in London zu jeweils einem Auftritt mit Christine McVie. Im Januar 2014 verkündete Fleetwood Mac-Sprecherin Liz Rozenberg die Rückkehr von Christine McVie an. Im April wurde bereits die neue Tour "On With The Show" angekündigt - und Fleetwood Mac arbeiten an einem neuen Album. Am 30.September ist das erste Konzert. Diskographie 1968 - Peter Green's Fleetwood Mac 1968 - Mr. Wonderful 1969 - Then Play On 1970 - Kiln House 1971 - Future Games 1972 - Bare Trees 1973 - Penguin 1973 - Mystery to Me 1974 - Heroes Are Hard to Find 1975 - Fleetwood Mac 1977 - Rumours 1979 - Tusk 1982 - Mirage 1987 - Tango in the Night 1990 - Behind the Mask 1995 - Time 2003 - Say You Will 2013 - Extended Play Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

  • classic rock
  • rock
  • 70s
  • blues
  • pop

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