The Moody Blues - Nights In White Satin


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Cover: The Moody Blues - Nights In White Satin Title Nights In White Satin
Artist The Moody Blues
Länge 4 Minuten und 24 Sekunden
   
Release 30.09.1995
Land USA
   
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Biografie von The Moody Blues


The Moody Blues sind eine britische Rockband. Die Band gilt als maßgeblicher Wegbereiter des Symphonic Rock. Anfang der 1960er waren Ray Thomas und Mike Pinder mit der Band El Riot & the Rebels in Birmingham recht populär. Auch John Lodge, der später ebenfalls zu den Moody Blues stieß, war schon dabei. Später gründeten Thomas und Pinder die Krew Cats. 1964 traten sie mit Denny Laine, Graeme Edge und Clint Warwick erstmals als Moody Blues auf. Die erste Single, Steal Your Heart Away, wurde kaum beachtet, doch das nächste Stück, die Soul-Nummer Go Now, wurde ein Hit. Weitere Erfolge blieben jedoch aus. 1966 verließen Warwick, vorübergehend durch Rodney Clark ersetzt, und etwas später Laine die Band. Laine erschien nach mehreren eher unbedeutenden Zwischenstationen 1971 bei den Wings von Paul McCartney wieder im Rampenlicht. John Lodge und Justin Hayward ersetzten die Abgänge bei den Moody Blues. Da sie mit ihrem bisherigen im Rhythm and Blues verwurzelten Sound keinen Erfolg mehr hatten, beschlossen sie, ihren Stil radikal zu ändern. Die Band war eine der ersten, die ein Mellotron einsetzte, um einen symphonischen Sound zu erzielen. Thomas lernte Querflöte, auch das ein damals eher ungewöhnliches Instrument für eine Rockband. Um ihre Schulden abzubauen, ging die Band die Verpflichtung ein, eine Rock'n'Roll-Version von Dvořáks Sinfonie Nr. 9 einzuspielen, wobei sie jedoch auf ihrer künstlerischen Freiheit bestanden und statt des klassischen Werkes eigene Titel aufnahmen. Unter Mitwirkung eines Sinfonieorchesters, das zwischen den Songs deren Motive variierte, entstand das Album Days of Future Passed (1967), das sich zu aller Überraschung hervorragend verkaufte. Produzent dieses und der folgenden Alben bis 1978 war Tony Clarke. Die beiden ausgekoppelten Singles, Tuesday Afternoon und vor allem Nights in White Satin, das ein Evergreen wurde, gelangten in den Hitparaden auf Spitzenplätze. Auch das nächste Album In Search of the Lost Chord (1968) wurde ein Erfolg, ebenso die Single Ride my See-Saw, die erste in 8-Spur-Technik produzierte Aufnahme. Der Bandsound wurde zunehmend komplexer. 1969 erschien das Konzeptalbum To Our Children's Children's Children, das die erste Mondlandung feierte. Es war gleichzeitig die erste Veröffentlichung auf dem bandeigenen Plattenlabel Threshold Records. Die teilweise heftigen Verrisse durch Kritiker konnten den Erfolg der Moody Blues nicht negativ beeinflussen. Unter anderem wurde der Band "grenzenlose Sentimentalität" vorgeworfen. The Moody Blues hätten ursprünglich beim Woodstock-Festival auftreten sollen, wie auf frühen Plakaten [1] zu sehen ist. Nach den nächsten Alben A Question of Balance (1970), Every Good Boy Deserves Favour (1971) und Seventh Sojourn (1972), den Single-Hits Question, Isn't Life Strange sowie der überaus erfolgreichen Wiederveröffentlichung von Nights in White Satin legten die Moody Blues eine kreative Pause ein. Die Bandmitglieder nahmen Soloalben auf, Hayward und Lodge formten vorübergehend ein Duo und hatten mit Blue Guitar 1975 eine Top-Ten-Single. Allerdings gelang es nur Justin Hayward, eine Solo-Karriere mit einem gewissen Maß an Erfolg und Kontinuität zu verfolgen. 1978 legten die Moody Blues mit Octave wieder ein gemeinsames Album vor, das sich aber als das letzte in ihrer 'klassischen' Besetzung erweisen sollte. Mike Pinder verließ die Gruppe und wurde durch den Keyboarder Patrick Moraz ersetzt, der zuvor bei Yes und Refugee gespielt hatte. Moraz konnte sich aber nie wirklich als fünftes Bandmitglied etablieren, vielmehr kam es in zunehmenden Maße dazu, dass die Moody Blues bei ihren Plattenaufnahmen und Konzerten zusätzliche Musiker und schließlich auch Background-Sängerinnen hinzuzogen. Außerdem wurden die Alben der 80er und 90er Jahre immer deutlicher von Justin Hayward und John Lodge geprägt, während die Anteile von Graeme Edge und Ray Thomas abnahmen. Obwohl die Scheiben der Moody Blues zudem nicht mehr den Charakter von Konzept-Alben besaßen wie in den 60er und 70er Jahren, blieben sie zunächst beim Publikum erfolgreich (Long Distance Yoyager wurde 1981 sogar Nr. 1 in den USA; 1986 wurde die Single Your Wildest Dreams ein Top-Ten-Hit und gewann die Billboard-Auszeichnung Video of the Year). Erst in den 90er Jahren blieben Chart-Notierungen aus, obwohl die Gruppe noch einmal etwas neues versuchte und 1993 ein Live-Konzert mit dem Colorado Symphony Orchestra unter dem Titel Live at Red Rocks veröffentlichten und 1999 mit Strange Times wieder ein von der Band kollektiv erarbeitetes Album einspielten. Ihre Veröffentlichung December aus dem Jahr 2003 ist im weiteren Sinne eine Weihnachtsplatte und könnte als musikalische Endstation einer einstmals progressiven Gruppe betrachtet werden. Ray Thomas hat sich inzwischen zur Ruhe gesetzt, während das verbliebene Trio Edge, Hayward und Lodge weiterhin aktiv ist. Unterstützt von Norda Mullen als Flötistin und Backgroundsängerin, Bernie Barlow an den Keyboards und Backgroundsängerin, Paul Bliss and den Keyboards und Gordon Marshall als zweiten Drummer tourt Moody Blues im Jahr 2006 durch die USA und Europa. Für den März 2006 ist die Veröffentlichung der Live-DVD zur gleichnamigen Doppel CD „Lovely To See You – Live At The Greek“ angekündigt. Dazu kommen ebenfalls im März noch die Neuherausgabe der ersten fünf Alben als SACD mit Outtakes aus den damaligen Aufnahmesessions. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

  • classic rock
  • Progressive rock
  • rock
  • 60s
  • psychedelic

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