Gene Vincent - Be-Bop-a-Lula


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Cover: Gene Vincent - Be-Bop-a-Lula Title Be-Bop-a-Lula
Artist Gene Vincent
Länge 2 Minuten und 37 Sekunden
   
Release 02.10.2001
Land USA
   
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Biografie von Gene Vincent


Gene Vincent, bürgerlicher Name Eugene Vincent Craddock (* 11. Februar 1935 in Norfolk, Virginia; † 12. Oktober 1971 in Newhall, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Rockabilly-Musiker, der vor allem durch seinen Hit Be-Bop-A-Lula bekannt wurde. Leben Seine Eltern waren Ezekiah Jackson und Mary Louise Craddock, die in Virginia ein kleines Geschäft betrieben. Gene Vincent wuchs im Süden der USA unter dem Einfluß von Country-Musik, Rhythm and Blues und Gospel-Musik auf. Seine erste Gitarre bekam er im Alter von 12 Jahren von einem Freund geschenkt. 1952 verließ Vincent die Schule und verpflichtete sich zur Navy. Im Juli 1955 war er mit der Navy in Korea stationiert und hatte dort einen schweren Motorradunfall. Sein linkes Bein wurde dabei zerschmettert und sollte amputiert werden. Jedoch weigerte sich Gene Vincent dies zu veranlassen, nahm unsagbare Schmerzen auf sich und erhielt zur Stabilisierung eine Metallschiene. Vincents Zeit bei der Marine war damit vorbei. Gene Vincent konzentrierte sich jetzt auf die Musik und spielte in verschiedenen Country-Bands in Norfolk, Virginia. 1956 schrieb er einen Titel, den er Be-Bop-A-Lula nannte. Vincent stellte eine Gruppe zusammen, nahm ein Demo des Stücks auf, und es gelang ihm, einen Plattenvertrag bei Capitol Records zu erhalten. Seine Back-Up Gruppe bestand aus Cliff Gallup an der Leadgitarre, Willie Williams an der Rhytmusgitarre, Jack Neal am Bass sowie Dickie Harrell am Schlagzeug. Sie traten in der Zeit von 1956 bis 1958 unter dem Namen Gene Vincent and His Blue Caps auf. Dabei tourten Sie durch die USA, traten in der Ed Sullivan Show auf und waren in "American Bandstand" sowie anderen wichtigen amerikanischen TV-Shows zu sehen. Am 4. Mai 1956 wurde Be-Bop-A-Lula in Nashville, Tennessee aufgenommen und erschien am 2. Juni als B-Seite von Vincents erster Single Woman Love. Die Radiostationen spielten allerdings Be-Bop-A-Lula häufiger als die A-Seite und so erreichte der Titel Platz 7 der Hitparade im Jahr 1956. Außerdem trat er mit diesem Song in der Hollywood-Komödie The Girl Can't Help It auf. Vincent benutzte bei Aufnahmen mehrmals ein Bandecho, um gekonnt seine Stimme zu unterstützen. Dieser, eigentlich zur Kompensierung für ein fehlendes Schlagzeug erfundene Echo-Groove, erzeugte einen charakteristischen, im Takt blubbernden Groove. Vincent entwickelte einen eigenständigen, aggressiven und urbanen Rockabillystil, in dem manchmal Doo-Wop Elemente anklangen. Gene Vincents Gitarrist Cliff Gallup war vom Jazz-Pop Gitarristen Lester Williams Polfus alias Les Paul beeinflusst und baute überraschende Harmoniewechsel, sowie technisch anspruchsvolle Licks in seine Soli ein. Es gelangen Gene Vincent im Anschluss an Be-Bop-A-Lula zwar noch einige kleinere Erfolge (z.B. Bluejean Bop oder Race with the Devil) – und er hatte mit den Blue Caps einen Filmauftritt im Rock'n'Roll-Spielfilm The Girl Can't Help It mit Jayne Mansfield. Gene konnte aufgrund seiner Beinschiene jedoch nur starr dastehen und sich nicht vom Fleck bewegen. Trotz des Films und der vielen TV-Auftritte konnte er sich in den USA nicht dauerhaft an der Spitze etablieren. 1957 gelang mit Lotta Lovin noch einmal ein Hitparadenerfolg, aber danach war Vincents Karriere in den USA mit dem Ende der Rockabilly-Ära am Ende. Mit seinen Auftritten in Europa im Jahr 1959 gelang es Vincent, ein neues Publikum zu begeistern und er war besonders in Großbritannien und Frankreich sehr beliebt. Nach 1960 siedelte Vincent nach England aus, da er dort weitaus mehr Anhänger als in den USA hatte. Nach einem Auftritt fuhr er am 17. April 1960 mit seinem Freund, dem Musiker Eddie Cochran zurück nach London und wurde in einen schweren Unfall verwickelt. Cochran starb, Vincent wurde schwer verletzt für einige Monate in einem Krankenhaus versorgt. Aufgrund mehrerer früherer und weiterer Unfälle, vieler Tourneen und eines Lebens auf der Überholspur mit exzessivem Alkoholkonsum verschlechterte sich Vincents Gesundheitszustand ab Mitte der 1960er Jahre zusehends. 1971, mit guten Chancen auf ein Comeback, besuchte Vincent seinen Vater in Kalifornien. Dort fühlte er sich sehr krank und verstarb in einem Krankenhaus an einer Magenblutung. Gene Vincent lebte den "Rock'n'Roll" 36 Jahre lang. 1998 ehrte man Gene Vincent mit der Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame in Cleveland, Ohio. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

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