Dusty Springfield - In Private


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Cover: Dusty Springfield - In Private Title In Private
Artist Dusty Springfield
Länge 4 Minuten und 22 Sekunden
   
Release 25.06.1990
Land USA
   
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Biografie von Dusty Springfield


Dusty Springfield OBE (* 16. April 1939 in Hampstead, London; † 2. März 1999 in Henley-on-Thames, Oxfordshire; eigentlich Mary Isabel Catherine Bernadette O'Brien) war eine britische Soulsängerin. Wegen ihrer für eine Weiße sehr ungewöhnlichen Soulstimme wurde sie „White Queen of Soul“ genannt. Vor ihrer Solokarriere war sie die Lead-Sängerin in einem Trio namens "The Springfields" - zusammen mit ihrem Bruder Tim und einem weiteren Sänger -, das zwei Hits landen konnte: "Silver threads and golden needles" 1962 und "Island of dreams" 1963. Ihren ersten UK-Top-Ten-Hit hatte sie im November 1963 mit dem Titel „I Only Want To Be With You“ (Platz 4), ihr einziger Nummer-1-Hit war im März 1966 der Titel „You Don't Have To Say You Love Me“. 1967 verbrachte sie einige Zeit in den USA und nahm den Titelsong ,MichaelMontalbano, „The Look Of Love“ für die James-Bond-Parodie Casino Royale auf. Ihr immer wieder zutage tretendes Faible für Balladen drückte sich auch in dem Song „I Close My Eyes And Count To Ten“ aus, der sich in ihrem Heimatland im Juli 1968 immerhin bis auf Platz 4 der Hitparade vordrängte. Immer wieder zog es sie in die Vereinigten Staaten. Insbesondere faszinierte sie das unnachahmliche Soul-Feeling amerikanischer motown-orientierter Musiker, von den Supremes bis zu Dionne Warwick. Als eine der wenigen europäischen Sängerinnen gelang es ihr ohne jede Anstrengung, dieses Musikgefühl glaubhaft in ihre eigenen Interpretationen einzubringen. Ihre Stimme vermittelte in den besten Momenten geradezu seismische Intensität. 1968 nahm sie in Memphis eines ihrer besten Alben auf: „Dusty in Memphis“ enthielt 4 Songs des berühmten Songschreiber-Duos Carole King und Gerry Goffin, u.a. das hochdramatisch interpretierte „No easy way down“. Noch größeren Erfolg hatte sie mit dem Klassiker „Son Of A Preacher Man“, der auf beiden Seiten des Atlantiks in die Top Ten aufstieg. Der LP selbst war damals allerdings kein Erfolg in den Charts beschieden - wird jedoch heute als CD-Reissue immer wieder veröffentlicht. In dieser Zeit begannen sich ihre privaten Probleme auf ihre Bühnenpräsenz auszuwirken. Sie wurde zunehmend unberechenbarer und irritierte Publikum wie Kritiker mit problematischen Auftritten und melodramatisch übersteigerten Gesangsinterpretationen. 1972 schlug Dusty Springfield ihre Zelte in Los Angeles auf und produzierte nur noch sporadisch neue Alben. Noch mehr als bisher wandte sie sich stimmungsintensiven Balladen zu, wenn sie sich nicht als Background-Sängerin für andere Interpreten betätigte. 1978, 1979 und 1982 erschienen dann wieder neue Alben, ehe sie über einige Jahre mehr oder weniger von der Bildfläche verschwand, unterbrochen von kurzen, zyklischen Comeback-Versuchen, bis sie 1987 eine Zusammenarbeit mit den Pet Shop Boys wieder in das Blickfeld der Öffentlichkeit rückte. Der Duett-Titel „What Have I Done To Deserve This“ kletterte sowohl in der englischen wie in der amerikanischen Hitparade bis auf den zweiten Platz, in Deutschland erreichte er Platz 4 der Charts. In der Folgezeit, also Ende der 80er Jahre bzw. Anfang der 90er Jahre gelangen ihr noch einige weitere Erfolge wie „Nothing Has Been Proved“ (# 52 D, # 16 UK), „In Private“ (# 4 D, #14 UK), „Reputation“ (# 29 D, #38 UK) - alles Auskopplungen aus dem Album „Reputation“ (# 21 D, # 18 UK). „In Private“ und „Nothing Has Been Proved“ waren beides nochmalige Kooperationsarbeiten mit den Pet Shop Boys, die insgesamt die Hälfte des „Reputation“-Albums produzierten und für das gesamte Album als Executive Producer fungierten. Der Titel „Nothing Has Been Proved“ fand auch Verwendung in dem in Großbritannien erfolgreichen Film Scandal, der den Profumo/Keeler Sex-Skandal aus den sechziger Jahren verarbeitete. 1995 sang sie im Duett mit Daryl Hall mit „Wherever Would I Be“ den Titelsong des Erfolgsfilms „Während Du schliefst“. Der Titel stammte aus ihrem ebenfalls 1995 erschienenen Album „A Very Fine Love“, das ihr letztes Album bleiben sollte. Lange kämpfte die Sängerin, die sich in den Sechzigern mit dem Jazz-Schlagzeuger Buddy Rich prügelte, Diva-Allüren bei Pressekonferenzen an den Tag legte, zeitweise alkohol-, nikotin- und kokainabhängig war, die bestätigte, bisexuell zu sein und sogar einen Selbstmordversuch unternahm, gegen den Brustkrebs an. Am 2. März 1999 verstarb sie, und Musikliebhaber verloren laut New York Times die beste Popsängerin, die Großbritannien je hervorgebracht hat. Zehn Tage nach ihrem Tod wurde Dusty Springfield in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

  • soul
  • female vocalists
  • 60s
  • pop
  • oldies

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