Cat Stevens - Moonshadow


Hier finden Sie weitere Informationen und Downloadlinks zu dem Titel Moonshadow von Cat Stevens. Der Titel wurde zuletzt von der Radiostation gespielt. Um den Titel herunterzuladen nutzen Sie einfach die Shop-Links für iTunes und Amazon. Sämtliche Trackinformationen inkl. Cover werden uns von iTunes zur Verfügung gestellt.

Cover: Cat Stevens - Moonshadow Title Moonshadow
Artist Cat Stevens
Länge 2 Minuten und 52 Sekunden
   
Release 01.09.1970
Land USA
   
Download
zurück zur Übersicht

Biografie von Cat Stevens


Yusuf Islam (* 21. Juli 1948 in London, als Steven Demetre Georgiou) ist ein britisch-zypriotischer Sänger und Songwriter, der unter dem Künstlernamen Cat Stevens bekannt wurde. In der Folge seines Übertritts zum Islam Ende 1977 änderte er seinen Namen in Yusuf Islam, als Künstler nennt er sich heute nur Yusuf. Der Sänger und Musiker beherrscht viele Musikinstrumente. Neben Gitarre spielt er auch Klavier und Schlagzeug. Sein Musikstil während seiner Schaffensphase als Cat Stevens und nach seinem Comeback als Yusuf kann am ehesten dem Folkrock oder Softrock zugerechnet werden. Zu seinen bekanntesten Liedern aus dieser Zeit zählen Matthew & Son (1966), Lady D'Arbanville (1968), Wild World (1970), Moonshadow (1971), Father and Son (1971) und das Remake des englischen Kirchenliedes Morning Has Broken von Eleanor Farjeon (1971). Leben Steven Demetre Georgiou wurde am 21. Juli 1948 als Sohn des Griechen Stavros Georgiou aus Zypern und der Schwedin Ingrid Wickman in London geboren. Er wuchs in der britischen Hauptstadt auf, in der sein Vater das Restaurant Moulin Rouge im Stadtteil Soho besaß. Heute lebt er mit seiner muslimischen Frau Fauzia Mubarak Ali und fünf Kindern im Norden Londons. Karriere als „Cat Stevens“ Er schrieb seine ersten Lieder in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre und trat unter dem Künstlernamen Cat Stevens mit mittelmäßigem Erfolg auf Tourneen auf. 1968, in seinem 20. Lebensjahr, erkrankte er an Tuberkulose und musste längere Zeit ins Krankenhaus. Nach einem erfolgreichen Comeback beim Plattenlabel Island Records in den frühen 1970er Jahren wurde er als Cat Stevens zum weltbekannten Musikstar und verkaufte allein zwischen 1967 und 1977 41 Millionen Alben. 1971 schrieb Cat Stevens die Filmmusik für den Film Harold and Maude. Hinwendung zum Islam und musikalische Pause 1975 wäre er beinahe vor Malibu (Kalifornien) ertrunken und bezeichnete es als Gottesfügung, dass ihn eine Welle wieder zum Land trug. Am 30. Dezember 1977 verabschiedete er sich von seinem Künstlernamen Cat Stevens. Er hatte zuvor von seinem Bruder David Gordon einen Koran geschenkt bekommen, der sein Leben völlig verändert habe. Nachdem er im Dezember 1977 zum Islam konvertierte, änderte er seinen Namen am 4. Juli 1978 in Yusuf Islam und hörte auf, Musik zu machen. Vor dieser erheblichen Veränderung seines Lebens war ihm seine Musik das Wichtigste gewesen. Den dazugehörigen Ruhm und Rummel um seine Person hatte er nach eigener Aussage dagegen stets abgelehnt (“I never wanted to be a star…”). Aus vertraglichen Gründen bei Island / A&M records veröffentlichte er 1978 noch ein Album als Cat Stevens. Dieses Album trug den Titel Back to Earth. Seinen letzten Auftritt als Popstar hatte er im Dezember 1979 beim Benefiz-Konzert Year of the Child. Yusuf Islam heiratete eine Türkin namens Fauzia und wurde Vater von sechs Kindern (vier Töchter, zwei Söhne, von denen einer im Alter von nur 13 Tagen an einer Herzkrankheit verstarb). Musikalischer Neubeginn Erst 1995 begann er wieder in kleinem Umfang, eigene Musik zu veröffentlichen, die sich als islamische Musik (ohne Gitarrenbegleitung, nur Gesang mit Perkussionsinstrumenten) jedoch deutlich von seiner Musik als Cat Stevens unterschied. In dieser Zeit lehnte er die Gitarre ab, da sie laut eigener Aussage als „westliches Instrument“ nicht zu seiner religiösen Einstellung passe. Laut nme.com war es sein Sohn, der ihn wieder dazu brachte, Gitarre zu spielen. Erstmals nach 17 Jahren war Yusuf wieder zu Jahresbeginn 1997 bei einem Konzert in Sarajevo auf einer öffentlichen Bühne zu sehen. Mit der Wohltätigkeits-LP I Have No Cannons That Roar unterstützte er 1998 den Wiederaufbau Bosnien-Herzegowinas. Im Jahr 2000 veröffentlichte er das Kinderalbum A Is for Allah. 2003 nahm er Peace Train für eine Sammel-CD neu auf und trat damit im 46664-Konzert von Nelson Mandela mit Peter Gabriel auf. 2004 tauchte Yusuf Islam erstmalig wieder in den Pop-Charts auf, als der Stevens-Song Father And Son im Duett mit dem irischen Sänger Ronan Keating neu aufgenommen wurde. Im Mai 2005 trat er bei einer Benefiz-Veranstaltung gegen Landminen im Duett mit Paul McCartney in Neuss auf und sang Let it be. Am 10. November 2006 veröffentlichte er unter dem Namen Yusuf nach fast 28 Jahren mit An Other Cup wieder ein Album mit zumeist völlig neuen Songs. Der Name des Albums ist eine Anspielung auf sein 1970 erschienenes Album Tea for the Tillerman, auf dessen Cover auch eine Tasse abgebildet ist. Nach eigenen Angaben will Yusuf Islam einen Teil des Verkaufserlöses wohltätigen Zwecken zukommen lassen. Am 25. März 2007 erhielt er einen Echo-Sonderpreis für sein Lebenswerk als Musiker und Botschafter zwischen den Kulturen. Das erste Album seines Sohnes Muhammad Islam unter dem Pseudonym „Yoriyos“, Bury My Heart At Wounded Knee, ist im Februar 2007 erschienen, es zeigt deutliche Einflüsse der Folkmusiker und Singer-Songwriter der 1960er und 1970er Jahre (u. a. seines Vaters). Soziales Engagement Yusuf Islam engagiert sich in Hilfsprojekten unter dem Dach der Vereinten Nationen im Kosovo, im Irak, aber auch in seiner Heimatstadt London. So gründete er neben weiteren muslimischen Schulen 1983 in London die Grundschule Islamia, die 1988 als erste muslimische Schule in Großbritannien von der Regierung unterstützt wurde. Nach den Londoner Bombenanschlägen im Juli 2005 wurde Yusuf in ein Beraterteam der britischen Regierung berufen, um bei der Bekämpfung des islamischen Extremismus mitzuwirken. Kritik an religiösen Standpunkten von Yusuf Islam 1989 soll Yusuf Islam den Mordaufruf gegen den Schriftsteller Salman Rushdie unterstützt haben, den der iranische Staatschef Ruhollah Khomeini ausgesprochen hatte. Allerdings tritt seine Aussageabsicht aufgrund der Problematik der doppelten Verneinung nicht klar hervor. Er gab zu, eine Briefaktion gegen Rushdies Buch Die satanischen Verse mitgetragen zu haben, den Mordaufruf habe er allerdings nie befürwortet. Später distanzierte er sich deutlich von der Interpretation, er habe damals den Mordaufruf unterstützen wollen. In einem Interview 1996 mit der Berliner Zeitung hat Yusuf Islam auf die Frage, was er davon halte, dass auf eine Meinungsäußerung die Todesstrafe steht, geantwortet: „Niemand wird im Islam dafür bestraft, daß er sagt, er glaubt nicht. Gut, dann glaubt er eben nicht. Wenn jemand aber Blasphemie betreibt, dann bedeutet das, daß er kein einziges Gesetz mehr achtet, und dann muß er dementsprechend bestraft werden. Schon bei Jesus stand auf Gotteslästerung Steinigung.“ Gleichzeitig nannte er seine Weigerung, Frauen die Hand zu geben, „ein Detail, über das sich viel zu sehr aufgeregt wird“. In diesem Interview antwortete er auch auf die Frage, ob er Homosexualität als Ausdruck von Werteverlust sehe: „Es ist eine Sünde.“ Im September 2004 wurde ihm die Einreise in die USA wegen Sicherheitsbedenken verweigert. Er stand auf einer Liste von Terrorverdächtigen. Die US-Behörden leiteten einen Flug von London nach Washington, D.C. um und verhörten Yusuf Islam nach der Landung, um ihn dann umgehend des Landes zu verweisen. In einem Interview mit Larry King von CNN sagte Islam, seiner Meinung nach beruhe die Einreiseverweigerung auf einem Irrtum. Der FBI-Beamte, der ihn verhörte, habe den Namen „Yusuf“ falsch buchstabiert, weshalb er glaube, dass der eigentliche Terrorverdächtige ein Namensvetter mit anders geschriebenem Vornamen sei und die amerikanischen Behörden diesen Irrtum nun nicht zugeben wollten. Bei der Verleihung des Musikpreises Echo 2007 in Berlin weigerte er sich angeblich, mit den für seine Betreuung abgestellten Hostessen zu reden. Sein Manager Marc Marot soll gegenüber der B.Z. erklärt haben: „Herr Islam spricht nicht mit anderen Frauen, außer seiner eigenen. Schon gar nicht, wenn sie kein Kopftuch tragen.“ Damit handelte er sich eine Kritik wegen Frauenfeindlichkeit in den berichterstattenden Medien ein. Diese Vorwürfe entpuppten sich jedoch sehr schnell als haltlos. Marot distanzierte sich vehement von dieser Aussage; die Behauptungen, sein Klient würde nicht mit „nichtverschleierten Frauen“ kommunizieren, seien „grundlos“ und „absurd“ – insbesondere, da Millionen von Menschen gesehen hätten, wie Yusuf von einer Frau interviewt wurde. Yusuf habe keine Bedenken, mit Frauen zu interagieren und zu arbeiten. Die Agentur World Entertainment, die die Falschmeldung verbreitete, hat sich für die Berichterstattung mittlerweile entschuldigt und zahlt eine Entschädigung in "erheblicher Höhe" an eine Wohltätigkeitsorganisation. Ehrungen * 2003 wurde Yusuf Islam mit dem World Social Award ausgezeichnet. * 2004 erhält er den Man for Peace Award, der durch ein Komitee von Friedensnobelpreisträgern verliehen wird. * 2005 wird Yusuf Islam für sein soziales Engagement und seine humanitären Hilfsmaßnahmen zum Ehrendoktor der Universität von Gloucestershire ernannt. * 2007 erhielt Yusuf einen Echo Award für sein Lebenswerk. Er bekam den Preis als Sonderpreis und wurde als „Botschafter zwischen den Kulturen“ ausgezeichnet. Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.

  • folk
  • singer-songwriter
  • classic rock
  • acoustic
  • rock

Ähnliche Artisten wie Cat Stevens


  • James Taylor
  • Simon & Garfunkel
  • Don McLean
  • Jackson Browne
  • Van Morrison

Top Titel: Cat Stevens


    Cat StevensWild World
    Cat StevensFather And Son
    Cat StevensMorning Has Broken
    Cat StevensPeace Train
    Cat StevensMoonshadow
    Cat StevensThe Wind
    Cat StevensHard Headed Woman
    Cat StevensThe First Cut Is The Deepest
    Cat StevensIf You Want To Sing Out, Sing Out
    Cat StevensOh Very Young
falsefalse2